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10 Tipps mit Spaß Sprachen lernen
10 Tipps mit Spaß Sprachen lernen
10 Tipps "mit Spaß Sprachen lernen"
Hier ist eine Liste von 10 Punkten die man unbedingt vermeiden sollte, wenn man ein Fremdsprache lernen will. Wenn auch in der eigentlichen Arbeit vieles von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, sollte das Folgende von allen Sprachstudenten vermieden werden:
- Verwenden Sie nicht mehr als 5% deiner Studienzeit für Grammatik, Übersetzungen, Vokabularien oder irgendwelche andere Information über die Sprache. Sprachen lernt man nicht, sondern man „erwirbt“ sie. Der Erwerb, in seiner genauen Bedeutung, passiert unterbewusst über die Zeit, wenn die richtigen Eingaben erfolgen. Welches uns zu Nummer 2 führt.
- Verwenden Sie keine Zeit mit Material welches zu schwer ist oder Sie nicht interessiert. Motivation ist einer der größten Schlüssel um erfolgreich eine Fremdsprache zu lernen, und dabei ist Interesse der größte Motivationsfaktor. Es gibt heute eine große Menge freien Lerninhalt im Internet. Du musst einfach nur danach suchen.
- Lerne Sie nicht in langen unregelmäßigen Abständen. Neben der Motivation ist die Konstanz der wichtigste Faktor des Sprachenlernens. Wenn du deine Zeit strecken musst ( und wer muss das nicht), ist es weitaus besser in kleinen Lerneinheiten jeden Tag zu studieren als in mehreren Marathonsitzungen im Monat. Zum Beispiel, wenn du nur 2 Stunden in der Woche für das Studium frei hast, ist es besser du lernst jeden Tag 20 min, 6 Tage die Woche, anstatt einmal 2 Stunden an einem Tag zu lernen.
- Sorgen Sie sich nicht darum wie früh Sie anfangen zu sprechen. Obwohl das flüssige Sprechen sicherlich das Ziel der meisten Lernenden ist, braucht es eine gewisse Zeit, bis sich das Gehirn genug Informationen angesammelt hat um vernünftige Ergebnisse produzieren zu können.
Babys hören aktiv die Sprache bis zu zwei Jahren, bevor sie sinnvoll ein Wort aussprechen können.
Erwachsene können dieses Stadium viel früher erreichen, wenn sie die Ratschläge hier berücksichtigen, aber Sie sollten sich nicht selbst unter Druck setzen oder von jemanden unter Druck setzen lassen, zu früh zu reden, wenn Sie noch nicht so weit sind. Das ist wahrscheinlich das größte Problem bei formalen Sprachanweisungen: Student haben die Erwartung das sie sprechen können, noch bevor sie dazu gut vorbereitet sind. Das hat zur folge das sich Ängste und Zweifel aufbauen, welches die Motivation und die Interesse des Studenten erheblich reduziert. - Lerne Sie keine Vokabeln ohne einen Zusammenhang. Um eine gute Chancen zu haben, neue Worte zu benutzen oder einzuprägen, bedarf es einer ständigen Wiederholung von sinnvollen Texten. Das „Kurz-Lesen“ ist ein geeigneter Weg dafür, wichtige Vokabeln sich dauerhaft einzuprägen. „Kurz-Lesen“ bedeutet, kurze Sätze in denen die Vokabeln sinnvoll eingebettet sind zu wiederholen.
- Versuche Sie nicht, neue Wörter, Alphabete, ideographische Charaktere zu lernen oder Wörter zu Buchstabieren, nur mit Hilfe des Routine-Gedächtnisses. Wir verfügen über 5 Sinne: Verwenden Sie sie! Integrieren Sie Geschmack, Sehen, Riechen, Spüren, Hören und Bewegung so viel wie es möglich ist. Benutzen Sie das Fantasie-Gedächtnis, um sich Verbindungen, Geschichten, Gegenstände usw. zu vergegenwärtigen. Je verrückter die Geschichte, desto leichter lässt sie sich im Gedächtnis einprägen.
- Verlassen Sie sich nicht all zu viel auf das geschrieben Wort. Wann immer es möglich ist, versuchen Sie erst ein Stück davon zu hören, bevor Sie es lesen. Das trainiert Sie, sich erst auf Ihr Hören zu verlassen und folgt der natürlichen Ordnung des Sprachenerwerbs. (Erinnern Sie sich: erst lernten Sie das Sprechen und dann das Lesen!)
- Schlagen Sie keine Wörter nach, bevor Sie nicht einmal das Hör- oder Lesematerial ganz durch gearbeitet haben. ( oder eine längeren Abschnitt). Nur sobald Sie ein oder besser noch, zweimal das Material durchgegangen sind, gehen Sie zurück und schlagen die Wörter nach, die Sie nicht wissen. Wenn Sie den "semantischen Fluss nicht unterbrechen," ist es leichter, ein Gefühl für das gesamte Bild zu bekommen. Das schützt uns Wort-Laien davor, das wir ungebundenes Vokabular und Sprachverbindungen verlieren.
- Lassen Sie Ihre Sprachfähigkeiten nicht durch einem „Affectiv-Filter“ beeinträchtigen. Der „Affectiv-Filter“ ist ein Fantasiewort, das für ein einfaches und intuitives Konzept steht: Ihr emotionaler Zustand und Ihr Seelenzustand haben einen enormen Einfluss auf Ihre Lernfähigkeit für eine Fremdsprache ( oder alle dazugehörigen Fähigkeiten). Wenn Sie nervös, böse, hungrig, müde, oder vom Kampf völlig in Anspruch genommen sind, oder Sie noch mit dem Problem von gestern Abend kämpfen, dann wird Ihre Fähigkeit eine Fremdsprache zu erlernen schneller in den Keller rauschen als die gegenwärtige Aktienbörse.
Andererseits bin ich überzeugt, dass Sie bemerkt haben, dass einige Bierchen Ihre Fähigkeit in einer Fremdsprache zu sprechen bedeutsam verbessern können.
Warum?
Weil Alkohol (genau so wie Meditation, Übung, und Erfahrung) hilft, Hemmungen zu senken und Sozialverhalten, wie wörtliche Kommunikation erhöhen. Wenn Ihr Lehrer Sie nervös macht oder dumm fühlen lässt, dann feuern Sie ihn. Wenn Ihr Sprachpartner die Logik in Ihrer Falschen aber dennoch intelligenten Fehlern nicht erkennt und Sie lächerlich macht, dann ersetzen Sie ihn. Sie werden niemals einen Fortschritt machen, wenn Sie Angst haben, und Sie nicht frei sind, wunderbare logische Aussagen zu machen, auch wenn sie sprachlich nicht korrekt sind. Das ist eine Grundvoraussetzung für die Sprachentwicklung des Kleinkindes sowie eines Erwachsenen. - Vergessen Sie NICHT, etwas Spaß zu haben! Sprachen lernen nimmt Zeit in Anspruch, aber es braucht nicht schwierig zu sein. Wenn Sie den Tipps folgen, die Sie oben und auf der Seite finden, und sich der Sprache mit einem Lächeln statt einer grimmigen Mine annähern, werden auch Sie erfolgreich sein!
Viel Spaß beim Lernen!
Weitere Tipps und viele nützliche Hinweise findest du unter:
Aktualisiert (Dienstag, den 05. Juli 2011 um 13:54 Uhr)
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